Evelyn Heyer

Psy­cho­the­ra­pie für Kin­der und Jugend­li­che

In Rah­men mei­ner Pra­xis bie­te ich tie­fen­psy­cho­lo­gi­sche Psy­cho­the­ra­pie im Richt­li­ni­en­ver­fah­ren für Kinder‐ und Jugend­li­che sowie jun­ge Erwach­se­ne (bis 21 Jah­re) an.

Regel­mä­ßi­ge Eltern­ge­sprä­che sind Teil der psycho‐​therapeutischen Behand­lung von Kin­dern und Jugend­li­chen. Eine Koope­ra­ti­on mit Schu­le oder Jugend­hil­fe erfolgt bei Zustim­mung und Bedarf.

Dar­über hin­aus besteht die Mög­lich­keit, im Rah­men von sys­te­mi­scher Fami­li­en­the­ra­pie belas­ten­de Situa­tio­nen gemein­sam und lösungs­ori­en­tiert zu behan­deln.

Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Sprech­stun­de:

Im Rah­men einer the­ra­peu­ti­schen Sprech­stun­de fin­det eine ori­en­tie­ren­de dia­gno­sit­sche Abklä­rung statt. Hier wird fest­ge­stellt, ob eine the­ra­peu­ti­sche Behand­lungs­not­wen­dig­keit besteht oder ob das Kin­der oder die Fami­lie ande­re Unter­stüt­zun­gen benö­ti­gen.

Ter­min­ver­ein­ba­run­gen für die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Sprech­stun­de sind tele­fo­nisch mon­tags in der Zeit von 9–11 Uhr mög­lich.

Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Akut­be­hand­lung:

Im Anschluss an die the­ra­peu­ti­sche Sprech­stun­de kann bei Bedarf eine zeit­na­he psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Akut­be­hand­lung erfol­gen. Ziel ist die kurz­fris­ti­ge Ver­bes­se­rung der Sym­pto­ma­tik. Soll­te eine Akut­be­hand­lung nicht aus­rei­chen, kann die­se in eine psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Behand­lung über­ge­hen.

Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Behand­lung:

Nach einem gemein­sa­men Erst­ge­spräch mit den Eltern und/​ oder Bezugs­per­so­nen wird im Rah­men der anfäng­li­chen pro­ba­to­ri­schen Sit­zun­gen (maxi­mal fünf Ter­mi­ne)  das Behand­lungs­ziel erar­bei­tet. Danach erfolgt die Antrag­stel­lung bei der Kran­ken­kas­se (Kurz­zeit­the­ra­pie oder Lang­zeit­the­ra­pie). Nach Bewil­li­gung fin­den dann wöchent­li­che Behand­lungs­ter­mi­ne statt.